Presse

 

Schoenberg on period instruments

"(...) This young man shows the old masters (Pollini, Gould, even Steuermann) how this music should go. The three early works bathe the listener in a warm glow, softening one up for thornier patches to come. But even they dissolve into beauty in Rittner's hands, which make totally harmonious music even without conventional harmony."

FANFARE, CD-Kritik, May/Juni 2010 (USA)

 

 

Phänomenale Anschlagskultur

auf www.klassik-heute.com

"(...) Ich könnte diese CD noch so oft hören, an meinem ersten Eindruck wird es nichts ändern: Dieser Schönberg ist nicht in ein wie auch immer geartetes kompositionstechnisches Korsett eingezwängt, dieser Schönberg klingt irgendwie befreit - für mich ganz klar eine Referenzeinspielung."

klassik-heute, CD-Kritik, April 2010

 

 

Sensibel

"(...) Ohne etwa den Klavierstücken op. 19 ihre Schärfen und Kanten zu nehmen, ist Rittners Spiel betont sinnlich. Mit seiner großen Breite an Anschlagsnuancen gelingt es ihm (...), Schönbergs expressiven Reichtum voll zu entfalten."

FONO FORUM, CD-Kritik, März 2010

 

 

Ein zeitgemäß historischer Schönberg

auf www.klassik.com

"(...) Hardy Rittner empfiehlt sich mit dieser in jeder Hinsicht bemerkenswerten und bedingungslos zu empfehlenden Produktion nachdrücklich als Interpret für die Musik der Wiener Schule."

klassik.com, CD-Kritik, Januar 2010

 

 

Zur Not auch in Strümpfen

auf www.crescendo.de 

"(...) Für seine beiden bisherigen, viel gelobten Einspielungen des Brahms'schen Frühwerks griff er auf einen Ignaz Bösendorfer-Flügel von 1849/50 und einen Flügel von Johann Baptist Streicher aus dem Jahr 1851 zurück. Rittners hervorragender Ruf, sich immer wieder auf spieltechnisch völlig anders geartete Tasteninstrumente einstellen zu können, ist dafür verantwortlich, dass ihm die raren (...) Kleinodien aus der Wiener Sammlung von Gert Hecher nicht nur für Aufnahmen und Konzerte zur Verfügung gestellt, sondern sogar nachgesandt werden."

CRESCENDO, Portrait, Juni/Juli/August 2009 

 

 

Überwältigende Musikerfahrung

"(...) Dass dabei das Emotionale nicht zu kurz kommt, belegt Hardy Rittner mit seiner (...) Deutung des außerordentlichen Andante espressivo aus Opus 5. Seit die wunderbare Annie Fischer diesen Satz am 25. März 1987 während meiner Intendanzzeit in Esch gespielt hat, ist mir keine Interpretation davon mehr so unter die Haut gegangen wie die von Hardy Rittner. Sie wird für jeden, der sie hört, zu einer überwältigenden Musikerfahrung."

PIZZICATO, CD-Kritik, April 2009 (Luxemburg)

 

 

Brahms: Sonatas op. 1 y op. 5

"Nuevo disco de Hardy Rittner, esta vez a bordo de un piano Ignaz Bösendorfer de 1849/50 ofreciendo las obras de juventud de Johannes Brahms con un nivel musical sencillamente arrollador, lleno de madurez y serenidad."

SCHERZO, CD-Kritik, April 2009 (Spanien)

 

 

Hörvergnügen

"Die so genannte historische Aufführungspraxis schlägt mitunter eigenwillige Haken. Warum wurde beispielsweise um die Klavierwerke von Brahms, eingespielt auf Instrumenten ihrer Entstehungszeit, bislang einen Bogen gemacht? Der junge Pianist Hardy Rittner ist derzeit damit beschäftigt, dieses diskographische Loch zu schließen und hat nun, auf Folge zwei seines Unternehmens, die Sonaten Nr. 1 und 3 vorgelegt - und damit einen gransiosen Nachweis seiner Fähigkeiten, technisch wie musikalisch."

FONO FORUM, CD-Kritik, März 2009

 

 

Il cd del mese di FEBBRAIO 2009

auf www.cdclassico.com 

"(...) Si tratta di una pubblicazione assolutamente eccelente (...)."

CD CLASSICO, CD-Kritik, Februar 2009 (Italien) 

 

 

Jugendlich-stürmischer Brahms

auf www.klassik.com

"(...) Hardy Rittner gelingt damit nach dem Einstieg in die Brahms-Reihe eine weitere Glanzleistung, die die Vorfreude auf die nächste Folge gewaltig schürt. Absolut zu empfehlen!"

klassik.com, CD-Kritik, Januar 2009

 

 

Brahms im besten Sinne romantisch

auf www.wdr3.de

"Eine der großen Überraschungen des gerade zu Ende gegangenen Jahres ist für mich die Einspielung der Klaviersonaten Nr. 1 und 3 von Johannes Brahms mit dem jungen Pianisten Hardy Rittner, der diese Werke auf einem Bösendorfer-Flügel von 1849/50 aufgenommen hat. Diese Aufnahme grenzt in mehrerlei Hinsicht an ein diskographisches Wunder (...). Wann beispielsweise hat man den Beginn des zweiten Satzes aus der f-moll-Sonate jemals mit dieser Mischung aus freudiger Gelassenheit und Melancholie gehört? (...) - Meisterlich!"

WDR 3 TonArt, CD-Kritik, Januar 2009

 


Confirmatión de un brillante talento

"(...) Un CD excelente, con una muy buena grabación del Bösendorfer de 1850 elegido."

DIVERDI, CD-Kritik, Januar 2009 (Spanien)

 

 

Brahms auf alten Flügeln

auf www.pianonews.de

"(...) Rittner ist ein energiegeladener Pianist (...). Wie in einem Rausch spielt er (...). Diese Einspielung auf diesen Instrumenten aus der Zeit von Brahms ist spannend und eine Pflicht für jeden Klavierliebhaber (...)."

PIANO NEWS, Bericht, Januar 2009

 

 

Optimaler Einstieg

auf www.classicmania.lu  

"(...) Seit Svjatoslav Richter habe ich die Mischung von Vorwärtsstürmen und Zurückhaltung in der Sonate fis-Moll op. 2 nicht mehr so kontrastreich, so intensiv, so klug strukturiert gehört, und das will doch schon was heißen: Rittners Verständnis des Scherzos und seine Kunst der Gestaltung des Finalaufbaus ist herausragend."

PIZZICATO, CD-Kritik, September 2008 (Luxemburg)

 

 

Rittner plays Brahms

auf www.fanfaremag.com

"(...) His approach reminds me of nothing quite so much as Richter's granitic 1987 live account from the Teatro del Bibbiena, Mantova, Italy (...). This is without a doubt one of the best new solo Brahms albums to come my way in quite some time (...). Urgently recommended."

FANFARE, CD-Kritik, August 2008 (USA)

 

 

Brahms: Early Piano Works Vol. 1

"(...) Dieser Interpret verblüfft und erschreckt. Er ist so jung an Jahren. Doch wenn man ihm zuhört, dann klingt er weise, erfahren, mit großer innerer Ruhe und Kraft. (...) heute hören wir seinen Namen im Zusammenhang mit einer überwältigenden Brahmseinspielung. Und dieser Name wird schnell ein Allgemeingut werden. (...) Diese Interpretation ist entwaffnend und katapultiert den jungen Künstler (...) in die vorderste Reihe der Spitzenleute innerhalb der Alten Musik. Und dies, obwohl sich Hardy Rittner gar nicht explizit der Historischen Aufführungspraxis verschrieben hat (...)."

TOCCATA, CD-Kritik, Juli/August 2008 

 

 

An auspicious start

auf www.sa-cd.net

"(...) Hardy Rittner draws powerful, dramatic yet eloquent musical sounds from this veteran instrument. (...) Compared to that of a modern piano, this reading might initially sound underplayed to those who have grown accustomed to the likes of Krystian Zimerman but Rittner is no second best here. It is hard to imagine a better case being made of the music. (...) Similarly, the Ballades Op.10 (again 1854) are given a very mature reading that recalls memories of Gilels' playing - and not unfavourably so either!" 

SA-CD.net, CD-Kritik, Juni 2008 (England)

 

 

Wunderbare Regionen und zauberischere Kreise

auf www.klassik.com

"(...) Unendlich viel ließe sich noch über die vielen kleinen Kostbarkeiten dieser Einspielung berichten. Eines aber muss als krönender Abschluss bemerkt werden: Dass Rittner Elemente historischer Spielweisen hier bruchlos in einen Interpretationskosmos einfügt, der sich als restlos überzeugend erweist. Wie Rittner die beiden Hände ganz nach historischem Vorbild zu trennen weiß, um Melodielinien durch hauchfein verzögerten Anschlag zu betonen, das ist schlichtweg großartig."

klassik.com, CD-Kritik, Juni 2008

 

 

Brahms. Jung, dynamisch, kraftvoll

auf www.class-germany.de

"(...) Und das Spannendste ist die ebenso schlackenfreie wie hochemotionale Deutung des jungen in Salzburg und Berlin ausgebildeten Pianisten, zu dessen fulminantem Debut man nur gratulieren kann."

CLAAS aktuell, CD-Kritik, Mai 2008